
Traglufthalle
Traglufthallen von HTS TENTIQ sind luftgestützte, aufblasbare Hangarzelte, die eine innovative Lösung für schnelle und flexible Raumbedürfnisse bieten.
Durch das integrierte Luftkammersystem entstehen großflächige Traglufthallen in kürzester Zeit – ohne klassische Bauweise und ohne lange Bauphasen. Ideal für militärische Anwendungen, humanitäre Einsätze, Luftfahrt und Sport bieten diese mobilen Hallen maximale Flexibilität bei minimalem Aufwand.
Temporäre Traglufthallen: Die zahlreichen Vorteile luftgestützter Hangarzelte
Traglufthallen von HTS TENTIQ bieten entscheidende Vorteile gegenüber konventionellen Bauweisen und herkömmlichen Zeltsystemen.
Aufbau in wenigen Schritten: Die Traglufthalle im Einsatz
Die Größe im Fokus: Die optimale Raumausnutzung bei Traglufthallen
Unsere Traglufthallen bieten beeindruckende Dimensionen bei maximaler Raumausnutzung. Die modulare Bauweise ermöglicht flexible Konfigurationen für unterschiedlichste Anforderungen. Die großzügigen Innenmaße ermöglichen die Unterbringung von Großflugzeugen, Helikoptern und großvolumigen Fahrzeugen.
Abmessungen | Konstruktionsprinzip |
|---|---|
Außenmaße: 29,60 m (Breite) × 27,00 m (Länge) | Die Halle wird aus Tubes mit einem Durchmesser von ca. 1,60 m zusammengesetzt, wobei jeweils drei Tubes miteinander verschweißt sind. Dies gewährleistet höchste Stabilität und Druckverteilung. |
Dafür eignen sich Traglufthallen von HTS TENTIQ
Die vielseitigen Einsatzmöglichkeiten unserer luftgestützten Hangarzelte machen sie zur idealen Lösung für anspruchsvolle Anwendungen.
- Militär: Schnelle Bereitstellung von Hangarräumen für Flugzeuge, Helikopter und militärische Fahrzeuge
- Luftfahrt: Temporäre Tragluftlagerhallen oder mobile Wartungs- und Lagerhallen für Luftfahrzeuge
- Hilfsorganisationen: Katastrophenhilfe und humanitäre Einsätze – schneller Aufbau von geschützten Räumen
- Sport: Einsatz als wetterunabhängige Sporthalle
Luftgestützte Hangarzelte von HTS TENTIQ: Daten und Fakten
Unsere Traglufthallen verbinden deutsche Ingenieurskunst mit höchster Funktionalität. Die Traglufthallen werden in Deutschland entwickelt und gefertigt. Sie erfüllen alle relevanten europäischen Standards und überzeugen durch hohe Mobilität sowie kurze Aufbauzeiten.
- Lieferung in 4× 20ft Transportcontainern
- Kompakte Verpackung für weltweiten Versand
- Gesamte Aufbauzeit mit 12–16 geschulten Personen: ca. 4 Tage
- Reine Aufblaszeit (nach Vorbereitung): ca. 3 Stunden
- Vorbereitung umfasst: Auspacken, Setzen der Ankerplatten, Einschlagen der Erdanker, Verbinden der Zeltmodule
- Vollständiges Zeltsystem inkl. ausgewählter Verankerungskomponenten (Erdanker für Wiese, Schwerlastdübel für Betonflächen oder Ballasttaschen für verankerungsfreien Aufbau auf Asphalt)
- 2 Gebläseeinheiten
- Montage- und Verpackungsmaterial
- Schwer entflammbar gemäß DIN 4102:B1
- Entspricht aktuellen Sicherheitsrichtlinien
- Minimaler Wartungsaufwand durch hochwertige Bauteile
- Permanente Stromzuführung erforderlich: 2× 32A / á 7.500 Watt für Auf-, Abbau und Betrieb
- Betrieb mittels 2 Gebläseeinheiten
- Maximaler Verbrauch pro Gebläseeinheit bei Volllast: nur 7,5 kW
- Intelligente Steuerung mit Drucksensoren: automatisches Ein- und Ausschalten bei Druckverlust
- Nicht-permanenter Betrieb: Standzeit von bis zu 4 Stunden ohne Stromanschluss
- Einsatzfähig im Sommer und Winter
- Wetterfest und klimatauglich
- Konzipiert für kurz- und mittelfristige Einsätze
- Hochmobiles System für flexible Standortwechsel
- Keine bauaufsichtliche Zulassung für dauerhafte (permanente) Nutzung
- Klassifizierung nach fliegender Bau-Richtlinie, DIN EN 13782
- Prüfbuch zum Zeltsystem auf Anfrage erhältlich
- Zeltsystem: PVC-Plane mit einer Grammatur von ca. 1.050 g/m²
- Verankerungssystem: Ankerplatten und Erdanker aus verzinktem Stahl
- Langlebig und witterungsbeständig
Bestens ausgestattet: Zubehör für Ihre Traglufthalle
Ergänzen Sie Ihre Traglufthalle mit maßgeschneidertem Zubehör nach Ihren spezifischen Anforderungen.
Verfügbares Zubehör:
- Beleuchtungssysteme für optimale Arbeitsbedingungen
- Heiz- und Klimatechnik für ganzjährigen Komfort
- 20ft Transportcontainer für Lagerung und Transport
- Mobile Stromgeneratoren für autarken Betrieb
- Weitere Ausstattungsoptionen auf Anfrage
Kontaktieren Sie uns, um die optimale Konfiguration für Ihre individuellen Bedürfnisse zu finden.
Von der Idee zur Realität: Traglufthalle planen
Die Planung einer Traglufthalle folgt bewährten Prozessen und berücksichtigt alle relevanten Anforderungen für einen sicheren und effizienten Betrieb.
Wie läuft der Planungsprozess ab?
Der Planungsprozess entspricht dem Vorgehen bei einer Industriehalle, die nach fliegendem Bau (DIN EN 13782) errichtet wird. Von der ersten Bedarfsanalyse über die technische Planung bis zur finalen Umsetzung begleiten wir Sie durch alle Projektphasen.
Wichtige Aspekte in der Planung
- Standzeit: Die geplante Nutzungsdauer bestimmt die technischen Anforderungen und Genehmigungsverfahren.
- Genehmigungsverfahren: In Deutschland ist die Genehmigung über das lokale Bauamt maßgeblich. Im Ausland gestaltet sich das Genehmigungsverfahren in der Regel deutlich einfacher und erfordert meist keine speziellen Anforderungen.
Planungsschwerpunkte
- Passende Unterkonstruktion und Belag
- Einhaltung aller geltenden Sicherheitsvorkehrungen
- Berücksichtigung relevanter Verordnungen und Vorschriften
FAQs
Traglufthallen sind luftgestützte, aufblasbare Konstruktionen, die durch Überdruck im Inneren ihre Form und Stabilität erhalten. Sie bestehen aus verschweißten Luftkammern (Tubes) und werden mittels Gebläseeinheiten mit Luft gefüllt. Diese mobilen Hallensysteme ermöglichen den schnellen Aufbau großvolumiger Räume ohne aufwendige Tragwerke oder Fundamente und sind ideal für temporäre bis mittelfristige Einsätze.
Traglufthallen werden auch als luftgestützte Hallen, aufblasbare Hallen, Lufthallen, pneumatische Hallen oder – je nach Einsatzbereich – als luftgestützte Hangarzelte bezeichnet.
Die Halle besteht aus Tubes mit einem Durchmesser von ca. 1,60 m, die jeweils zu dritt miteinander verschweißt sind. Zwei Gebläseeinheiten erzeugen einen kontrollierten Überdruck im Inneren der Luftkammern, wodurch die Struktur ihre Form erhält und stabil wird. Intelligente Drucksensoren überwachen kontinuierlich den Druck und schalten die Gebläse automatisch ein und aus, um den optimalen Druck aufrechtzuerhalten.
Nein, Traglufthallen von HTS TENTIQ sind durch ihr Luftkammersystem deutlich besser isoliert als herkömmliche Zeltsysteme. Die Hallen sind ganzjährig nutzbar – sowohl im Sommer als auch im Winter. Für zusätzlichen Komfort kann die Traglufthalle mit Heiz- und Klimatechnik ausgestattet werden, um das Raumklima optimal an die jeweiligen Anforderungen anzupassen.
Ein Traglufthallenlager bietet zahlreiche Vorteile:
- Schneller Aufbau in nur wenigen Tagen statt Wochen oder Monaten
- Hohe Mobilität durch einfachen Ab- und Wiederaufbau an verschiedenen Standorten
- Deutlich geringere Investitionskosten im Vergleich zu festen Gebäuden
- Energieeffizienter Betrieb mit niedrigen laufenden Kosten
- Überlegene Isolierung durch das Luftkammersystem
- Großzügige Innenflächen ohne störende Stützen oder Pfeiler
- Wetterbeständig und ganzjährig nutzbar
- Flexible Erweiterungsmöglichkeiten und individuelle Anpassungen
Eine Traglufthalle von HTS TENTIQ besteht aus hochwertiger PVC-Plane mit einer Grammatur von ca. 1.050 g/m², die nach DIN 4102:B1 schwer entflammbar ist. Das Verankerungssystem umfasst Ankerplatten und Erdanker aus verzinktem Stahl. Zur technischen Ausstattung gehören zwei Gebläseeinheiten mit intelligenter Steuerung und Drucksensoren.
Die Kosten für eine Traglufthalle hängen von verschiedenen Faktoren ab, darunter Größe, Ausstattung, Verankerungssystem und individuellen Anpassungen. Im Vergleich zu festen Gebäuden oder herkömmlichen Hallenkonstruktionen bieten Traglufthallen dennoch erhebliche Kostenvorteile. Sowohl bei der Anschaffung als auch im laufenden Betrieb.
Die Betriebskosten einer Traglufthalle sind vergleichsweise gering. Die zwei Gebläseeinheiten haben einen maximalen Verbrauch von jeweils 7,5 kW bei Volllast. Dank intelligenter Steuerung mit Drucksensoren laufen die Geräte nicht permanent, sondern schalten sich nur bei Bedarf automatisch ein.
Bei einem beispielhaften 24-Stunden-Betrieb und einem Strompreis von 0,29 € pro kWh liegt der tägliche Stromverbrauch bei ca. 180 kWh, was Stromkosten von etwa 52,20 € pro Tag entspricht. Hinzu kommen minimale Wartungskosten, da das System aus hochwertigen, langlebigen Bauteilen gefertigt ist.
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